Schön gefühlt, aber wozu? Pascal Merciers Roman „Das Gewicht der Worte“

Treffen sich zwei Schiffbrüchige: Pascal Merciers Roman „Das Gewicht der Worte“ handelt von einem erzanständigen Mann und setzt auf kollektives Schulterklopfen. Quelle: FAZ.de

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Sprache kann gefährlich sein: Eine Begegnung mit der Schriftstellerin Samanta Schweblin

Manche halten ihren Roman „Hundert Augen“ für eine Dystopie oder für Science-Fiction. Dabei schreibt nur niemand in ihrer Generation so gegenwärtig: Eine Begegnung mit der argentinischen Schriftstellerin Samanta Schweblin. Quelle: FAZ.de

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Frankfurter Anthologie: „In dem Schatten meiner Locken“ von Anonymus

Was tun, wenn der Geliebte schläft, aber die Sehnsucht nach ihm groß ist? Ihn wecken oder aus Liebe darauf verzichten? Dieses anonyme Liebeslied wurde von Paul Heyse aus dem Spanischen übersetzt. Quelle: FAZ.de

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Doku „Die Rückkehr der Wölfe“: Räuber wie wir

„Die Rückkehr der Wölfe“ wirft einen erfrischend unideologischen Blick auf ein Tier, dessen Präsenz den Menschen etwas kostet. Quelle: SZ.de

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Dorothee Elmiger: Erzählen in Sternbildern

Ein Realismus für das 21. Jahrhundert: Dorothee Elmigers Romanessay „Aus der Zuckerfabrik“. Quelle: SZ.de

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Wie Trump beim Golf betrügt: „Klingt besser“

Komisch und bitter: Der Sportjournalist Rick Reilly porträtiert Donald Trump als dreisten Betrüger auf dem Golfplatz. Noch mehr erzählt sein Buch aber womöglich über uns. Quelle: SZ.de

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Graphic Novel: „Nils“ von Melanie Garanin

Quelle: SZ.de

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Unschuld an dünnen Schnüren: Thomas Hettches Roman „Herzfäden“ über die Augsburger Puppenkiste

Wie man die Herzen in der jungen Bundesrepublik erreicht: Mit seinem Roman über die Augsburger Puppenkiste zählt Thomas Hettche zu den Favoriten für den deutschen Buchpreis. Quelle: FAZ.de

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In diesem Jahr digital: „Die Buchmesse ist die Buchmesse ist die Buchmesse“

Es sind turbulente Zeiten für die weltgrößte Medienschau. Buchmessen-Leiter Juergen Boos sieht in der Digitalisierung eine große Chance – und will es einem breiten Fachpublikum recht machen. Quelle: FAZ.de

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„The Poetry Project“: Gedichte von Flucht und Ankommen

In ihren Versen haben junge Flüchtlinge eine Stimme gefunden. Inzwischen sind die Dichter bundesweit vernetzt und mit ihren Themen in der Gegenwart angekommen. Quelle: DW Buch

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Scott Eastwood im Interview: „Wir könnten ein bisschen mehr Brüderlichkeit gebrauchen“

Scott Eastwood, Sohn von Clint, über seinen Kriegsfilm „The Outpost“, Teamgeist in bedrohlichen Situationen und die Spaltung in der amerikanischen Gesellschaft. Quelle: SZ.de

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Alard von Kittlitz‘ Debütroman: Das unverlangte Geschenk der Evolution

„Sonder“ von Alard von Kittlitz ist der Bildungsroman für die Epoche des technisch erweiterten Bewusstseins und der internationalen Konzerne, die es herstellen. Quelle: SZ.de

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Gerhard Richters letztes Werk: Muster aus Farbe und Licht

Mit drei Kirchenfenstern beschließt Gerhard Richter sein Lebenswerk. Quelle: SZ.de

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Man Booker Prize: Kaum Briten

Für den namhaftesten Literaturpreis Großbritanniens sind dieses Jahr fast nur US-Amerikaner nominiert. Quelle: SZ.de

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„Über die Unendlichkeit“ im Kino: Verzweiflung – und was kommt danach?

Seine Welt ist streng stilisiert und ein unendlich graues – und doch absurd vergnügliches – Jammertal. Ein Studiobesuch in Stockholm beim Kino-Philosophen Roy Andersson. Quelle: SZ.de

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„Frausein“ von Mely Kiyak: Kein bisschen Bedauern

Mely Kiyak schreibt darüber, was es heißt, als Frau in Deutschland zwischen zwei Kulturen aufzuwachsen. Und hält fest, dass Glück bedeuten kann, zufrieden mit sich selbst zu sein – und mit niemandem sonst. Quelle: SZ.de

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Christine Wunnickes neuer Roman „Die Dame mit der bemalten Hand“

Christine Wunnickes neuer Roman „Die Dame mit der bemalten Hand“ setzt ihre Reihe von Vergangenheitsfiktionen auf schönste, klügste und witzigste Weise fort. Quelle: FAZ.de

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Herr Herrndorf, wie haben Sie das gemacht?

Im September vor zehn Jahren erschien „Tschick“. Wolfgang Herrndorfs Roman von zwei Jungs, die im geklauten Lada den Sinn des Lebens suchen, wurde ein Welterfolg. Sein Autor, der unheilbar erkrankt war, als er das Buch im Sommer 2010 fertigschrieb, bekam Fanpost von Diepholz bis Costa Rica. Wir drucken sieben Briefe…

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Sind zwei Väter besser als kein Vater? Adam Barons Kinderroman „Freischwimmen“

Wie man sich dem ständigen Gedankentosen stellt: In Adam Barons Kinderroman „Freischwimmen“ beschließt ein neun Jahre alter Junge, das Geheimnis um den Zusammenbruch seiner Mutter und den toten Vater zu lösen. Quelle: FAZ.de

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F.A.Z.-Bücher-Podcast, Folge 13: Bloß nicht so viel Respekt!

Elena Witzeck über zwei neue Bücher von Rebecca Solnit, Tilman Spreckelsen über Literatur von Nachfahren der Ureinwohner Kanadas, Frauke Steffens über Trump- Bücher: Die September-Ausgabe des Bücher-Podcasts. Quelle: FAZ.de

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