Architektur und Politik: Problematisches Symbol

Architektur und Politik: Problematisches Symbol

Das Wiener Architekturbüro Coop Himmelb(l)au baut auf der von Russland annektierten Krim ein Opernhaus. Das ist politisch äußerst fragwürdig. Quelle: SZ.de

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Kafka-Brief: Hauptsache, die Einsamkeit fühlt sich wohl

Kafka-Brief: Hauptsache, die Einsamkeit fühlt sich wohl

Das Literaturarchiv Marbach hat einen Brief Franz Kafkas an seinen Freund Max Brod gekauft. Es ist eines der verwirrendsten, aber auch aufschlussreichsten Schreiben des Schriftstellers. Quelle: SZ.de

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Netzkolumne: Bot ist Gott

Netzkolumne: Bot ist Gott

Was früher übernatürliche Mächte waren, sind heute die Algorithmen. Sie entscheiden über unser Wohl und Weh, über Kreditantrag und neuen Job. Quelle: SZ.de

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Lydia Davis‘ kürzeste Geschichten: Was kostet ein gebrochenes Herz?

Lydia Davis‘ kürzeste Geschichten: Was kostet ein gebrochenes Herz?

Die Erzählerin Lydia Davis hat das Genre der Shortstory zerlegt und ins unendliche Kreisen unserer Wünsche überführt. In „Es ist, wie’s ist“ erscheinen jetzt die frühen Geschichten aus der Zeit ihrer Ehe mit Paul Auster. Quelle: SZ.de

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Kriegsfilm „Mosul“ auf Netflix: Was der Terror weckt

Kriegsfilm „Mosul“ auf Netflix: Was der Terror weckt

Matthew Michael Carnahans „Mosul“ spielt während der letzten, grausamen Rückzugsgefechte des „Islamischen Staats“ im Nordirak – und zeigt, dass selbst amerikanische Kriegsfilme lernfähig sind. Alle Figuren sind Araber, und es gibt kein einziges weißes Gesicht vor der Kamera. Quelle: SZ.de

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Serie: Licht an mit Maxim Biller: Langsam ist es genug, Kollegen

Serie: Licht an mit Maxim Biller: Langsam ist es genug, Kollegen

Es gibt ein paar neue Verordnungen wegen einer globalen Pandemie, schon drehen sie durch, die Kinder des goldenen westdeutschen Zeitalters. Quelle: SZ.de

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Bei lebendiger Dichtung verschwinden: Ein Brief Durs Grünbeins an Zbigniew Herbert

Bei lebendiger Dichtung verschwinden: Ein Brief Durs Grünbeins an Zbigniew Herbert

An den Gedichten Zbigniew Herberts ist keiner vorbeigekommen. Keiner, der den Schiffbruch der hehren humanistischen Ideen und die Reaktion der vergessenen Massen auf sie erlebt hatte. Ein Gastbeitrag. Quelle: FAZ.de

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Die Welt der Wachszieherei: Hans Hipps Buch über vergessenes Handwerk

Die Welt der Wachszieherei: Hans Hipps Buch über vergessenes Handwerk

Hans Hipp führt in die beinahe schon versunkene Welt der Wachszieherei. Die Votivgaben als Ausdruck gelebter Volksfrömmigkeit sind eine Augenweide. Quelle: FAZ.de

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Frankfurter Anthologie: „sarajewo“ von Jan Wagner

Frankfurter Anthologie: „sarajewo“ von Jan Wagner

Ein sanfter Blick zurück auf schreckliches Geschehen: Ein Gedicht des Büchnerpeisträgers Jan Wagner, 25 Jahre nach dem Massaker von Srebrenica. Quelle: FAZ.de

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Entenhausen würdigt „Tatort“: Kommissar mit Hundenase

Entenhausen würdigt „Tatort“: Kommissar mit Hundenase

Zum Jubiläum des „Tatorts“ lässt sich auch das „Lustige Taschenbuch“ etwas einfallen. In Entenhausen versammeln sich Polizeikommissare, die uns irgendwie bekannt vorkommen. Leider spielen sie nur in einer Geschichte auf. Quelle: FAZ.de

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Zum Tod von Diego Maradona: Der heilige Diegito

Zum Tod von Diego Maradona: Der heilige Diegito

Ohne Maradona ist das moderne Argentinien nicht zu verstehen: Aufgewachsen in einer Wellblechhütte, war er auserwählt, die kolonialen Demütigungen zu sühnen, die das Land so lange erlitten hatte. Quelle: SZ.de

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Geschlossene Gesellschaft: Hubert Mingarellis Roman „Ein Wintermahl“

Geschlossene Gesellschaft: Hubert Mingarellis Roman „Ein Wintermahl“

Drei Wehrmachtssoldaten wollen der Hölle des Zweiten Weltkriegs entkommen, aber diese ist ein geschlossener Raum: In Hubert Mingarellis Roman „Ein Wintermahl“ bleibt keiner unschuldig. Quelle: FAZ.de

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200. Geburtstag von Friedrich Engels: Revolution und Rotwein

200. Geburtstag von Friedrich Engels: Revolution und Rotwein

Friedrich Engels hat mit seinen Schriften den Lauf der Geschichte verändert. Dabei war er kein strenger Gelehrter, sondern viel lebenslustiger, als man meinen würde. Quelle: SZ.de

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Biografie von Barack Obama: Zeichen setzen

Biografie von Barack Obama: Zeichen setzen

Obama soll seine 1000-Seiten-Biografie mit der Hand geschrieben haben. Dahinter dürfte mehr als ein Marketing-Gag stecken. Quelle: SZ.de

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