Die Rote Edition

  • Die Höhlenkinder – Trilogie

    Bd. 1 Im heimlichen Grund, Bd. 2 Im Pfahlbau, Bd. 3 Im Steinhaus

    Autor: Sonnleitner, Alois Theodor

    Die dreiteilige Erzählung beginnt nach dem Dreißigjährigen Krieg. Das Waisenkind Eva lebt bei seiner Großmutter, der „Ahnl“, im Stodertal nördlich des Toten Gebirges. Diese wird der Hexerei verdächtigt und flieht mit dem Mädchen. Unterwegs liest die Großmutter den Waisenknaben Peter auf. Ihr vorläufiger Unterschlupf ist eine Höhle. Nachdem die Großmutter stirbt, sind Peter und Eva auf sich allein gestellt. Nun lässt der Autor Sonnleitner die Entwicklungsgeschichte der Menschheit von der Steinzeit über die Bronzezeit bis zur Eisenzeit an dem Leser im Zeitraffertempo vorüberziehen. Wie die Protagonisten, Peter und Eva, in diesem Zusammenhang ihr Leben bewältigen und was sie alles erleben bis zu ihrer Heirat und der Geburt ihres Sohnes, das erzählt diese Geschichte der Menschheit.
    – Die Rote Edition Bd. 22 –

     


  • Plötzlich gesund

    Medizinische Wunder und was dahinter steckt.

    Autor*innen: Liek, Erwin.

    Man schätzt die Zahl der Menschen, die der Schulmedizin kein Vertrauen schenken, auf immerhin 50 Prozent.
    Wie kann es sein, daß Kurpfuscher immer wieder spektakuläre Erfolge in Form von sogenannten Wunderheilungen aufweisen, von denen die Sensationspresse berichtet?
    Der Autor geht dieser Frage nach und kommt zu interessanten Erkenntnissen, aus denen er Vorschläge für eine bessere Krankenbehandlung ableitet.

     


  • Mathe ganz einfach

    Elementare Arithmetik und Algebra.

    Autor: Schubert, Hermann.

    Der vorliegende Band „Mathe ganz einfach“ enthält die ele­mentare Arithmetik und Algebra in ihren Grundzügen mit Einschluss der quadratischen Gleichun­gen und der Rechnungsarten dritter Stufe. Komplexere Rechnungsarten und Randgebiete der Algebra und Arithmetik wurden nicht aufgenommen. So eignet sich der Band zur Einführung, Wiederholung oder Schließung grundlegender Lücken, insbesondere auch wegen der zahlreichen Übungsaufgaben.


  • Das individuelle Ich

    Über das Selbstbewusstsein.

    Autor*innen: Lipps, Theodor.

    Was ist das Wesen meines Selbstbewusstseins und was meine ich, wenn ich „Ich“ sage? Was ist der Kern von diesem meinem Ich? Und wie hängt mein Ich-Gefühl mit Empfindungen zusammen? Was ist überhaupt der Ursprung meines Körper-Ichs? Ein verständliches Werk über Selbstbewusstsein, Empfindung und Gefühl, das sich zu lesen lohnt.

     


  • Alltagsleben im antiken Rom

    Ungekürzte Textausgabe der Sittengeschichte Roms Band 1, 2 und 3.

    Autor: Friedlaender, Ludwig.

    Die Textfassung dieser Ausgabe beruht auf der von Georg Wissowa besorgten 10. Auflage, die unter dem Titel » Darstellungen aus der Sittengeschichte Roms, in der Zeit von Augustus bis zum Ausgang der Antonine« erschien. Diese Auflage brachte den Stoff so geordnet, dass alle Exkurse in den 4. Band verwiesen waren, während die ersten drei Bände den Text brachten. Unsere einbändige Ausgabe enthält den vollständigen Text dieser drei Textbände. Die Anmerkungen, in der Hauptsache Verweise auf alte Autoren, sind weggeblieben.
    Die Abbildungen, die dem Band beigegeben worden sind, geben meist weniger bekannte antike Denkmäler wieder. Die Auswahl wurde nicht nach dem Kunstwert getroffen, sondern, wie es in diesem Falle billig ist, nach dem kulturgeschichtlichen Interesse.
    Als umfassende Schilderung der Sitten und des privaten Lebens eines bedeutsamen Zeitabschnitts der Weltgeschichte behält Friedlaenders Werk als eine unübertroffene Leistung seinen hohen Rang auf wissenschaftlichem und literarischem Gebiet, und bildet in diesem Sinne eine erwünschte und notwendige Ergänzung zu Mommsens »Römischer Geschichte«.


  • Was sind Wirklichkeiten?

    Aufgedeckte Naturgeheimnisse.

    Autor*innen: Laßwitz, Kurd.

    In diesem Buch nimmt der Autor Stellung zu Fragen folgender Art: Lässt uns die Natur in ihre Werkstatt blicken? Wie hängen Bewusstsein und Natur zusammen? Was ist unvergänglich in Raum und Zeit? Ist die Welt dem Untergang geweiht? Wie wird die Zukunft werden? Ein Buch das sich zu lesen lohnt!

     


  • Archimedes in Alexandrien

    Historische Erzählung.

    Autor: Colerus, Egmont.

    Die historische Erzählung handelt davon, wie vor 2200 Jahren der geniale Mathematiker und Mechaniker Archimedes die nach ihm benannte Spirale erfand. Eine ägyptische Muse, zu der er eine Beziehung hatte, brachte ihn auf die Idee, wie man durch Muskelkraft und mithilfe der Spirale Wasser durch ein hölzernes Rohr auf ein höhergelegenes Niveau zur Bewässerung der Felder anheben konnte. Vorausgegangen waren zahlreiche weitere Erfindungen und Erlebnisse aus der damaligen Zeit, die das Buch zu einer interessanten Lektüre machen.

     


  • Im Banne der Südsee

    Als Frau allein unter Menschenfressern, Sträflingen und Matrosen.

    Autorin: Karlin, Alma M.

    Die Journalistin Alma Maximiliane Karlin wurde vor allem bekannt durch ihre kurz nach dem Ersten Weltkrieg unternommene mehrjährige Weltreise und die darüber veröffentlichten Bücher. 1941 wurden ihre Bücher von den Nationalsozialisten verboten. 1993 wurde sie wiederentdeckt und das slowenische Fernsehen zeigte einen Dokumentarfilm über sie. 1995 erschien eine Neuauflage ihres Erfolgsbuches der Einsamen Weltreise.
    Karlin gilt als eine der berühmtesten deutschsprachigen Reiseschriftstellerinnen auch wenn bestimmte von ihr verwendete Begriffe und Formulierungen heute befremden. Sie war jedoch keinesfalls eine Rassistin. Über den Begriff Kanaken schreibt beispielsweise Wikipedia:
    Kanaken sind melanesische Ureinwohner in Neukaledonien (Südwestpazifik), wo sie 45 % der Einwohner Neukaledoniens ausmachen. Das Wort stammt von kanaka maoli, einer hawaiischen Bezeichnung für „Mensch“ (kanaka) … (Quelle: Wikipedia)
    Des weiteren veröffentlichte im Jahr 2015 der slowenische Lyriker, Schriftsteller und Übersetzer Milan Dekleva einen biographischen Roman, um Alma M. Karlin für ihr Lebenswerk zu ehren.

     


  • Die Eroberung von Mexiko durch Ferdinand Cortes

    Mit den eigenhändigen Berichten des Feldherrn an Kaiser Karl V. von 1520 und 1522.

    Autor: Schurig, Arthur.

    Die spanische Eroberung Mexikos unter Hernán Cortés in den Jahren von 1519 bis 1521 führte zum Untergang des Reiches der Azteken und begründete die Herrschaft der Spanier über Mesoamerika. Entscheidend für den Erfolg der Spanier waren dabei ihre überlegene Waffentechnik, die Anfälligkeit der indigenen Bevölkerung für die von den Eroberern eingeschleppten Krankheiten, Pocken, Masern, Grippe und vor allem Infektionen durch Salmonellen, die dort vorher unbekannt waren, und die Ausnutzung innen- und außenpolitischer Schwachpunkte des aztekischen Reiches. (Quelle: Wikipedia).
    Der hier vorliegende Bericht basiert auf den Berichten der damaligen Augenzeugen. Wir erkennen darin den kriegerischen Geist der damaligen Zeit und seiner Literatur wieder, die so reich an Ritter- und Abenteuerromanen ist. Es ist ein wahres Zeitzeugnis und besser als jeder fiktive Abenteuerroman.


  • Strahlende Kräfte durch positives Denken

    Wege zum Glück.

    Autor*innen: Peters, Emil.

    Aus dem Inhalt:
    – Die Macht deiner Gedanken
    – Die Heilkraft der Seele und des Willens
    – Von den geistigen Verbindungen der Menschen
    – Beherrsche dein Leben und dein Schicksal
    – Das Geheimnis des Erfolgs
    – Dem Schicksal trotzen
    – Das Grundgesetz des Lebens
    usw.

     


  • Das Konzept des Guten

    Untertitel: Sinnliches Empfinden – Der Ursprung unserer Wertvorstellungen.

    Autor*innen: Sedlacek, Klaus-Dieter (Hrsg.)

    Das Konzept des Guten wird im sinnlichen Empfinden (sehen, hören, tasten) des Menschen begründet. Der Intellekt ist aber trotzdem ein unentbehrlicher Faktor für die Moral: Er informiert über die Beschaffenheit der Sachverhalte, kann uns die Bedeutung von Ursache und Wirkung aufzeigen, und letztlich auch zu bestimmten Handlungen dirigieren. Beobachtungen menschlichen Verhaltens und Schlussfolgerungen daraus decken den Ursprung unserer Wertvorstellungen auf.
    Es ist ein Gewinn für alle, die richtig gut handeln wollen.

     


  • Technik in der Antike

    Die erstaunlichsten Errungenschaften der antiken Technik.

    Autor: Diels, Hermann.

    Die antiken Mechaniker hatten erfolgreich die Grundlagen einer neuen Wissenschaft gelegt, die erst in der Neuzeit übertroffen wurde. Weniges war allerdings neu: Hebel und Rolle waren beispielsweise schon lange bekannt, aber nicht wissenschaftlich analysiert und mathematisch beschrieben. Die große Leistung der Antike liegt darin, dass sie komplexe Maschinen auf einige wenige und vor allem einfache Maschinen zurückführen und dadurch erklären konnte. (Quelle: Wikipedia)
    Der Autor stellt in diesem Buch in sieben Vorträgen die erstaunlichsten Errungenschaften der antiken Technik vor, die sogar den heutigen Leser beeindruckt.


  • Göttinnen der Schönheit

    Die elegante Frau vom 18. bis ins 20. Jahrhundert.

    Autorin: Aretz, Gertrude.

    Die Kunst und die Lust zu gefallen, anzuziehen und mit besonderer Betonung aller Reize zu verführen, sind in der Geschichte der Frau so alt wie die Welt selbst. Zu allen Zeiten und in allen Ländern ist und war der Kult der Schönheit der Ausdruck höchster Kultur. Je mehr ein Volk Kultur besitzt, desto größer ist der Luxus, desto verfeinerter und raffinierter der Geschmack in allen Dingen der Körperpflege und des Körperschmucks, kurz der Eleganz. Aber Eleganz und Mode haben ihre Gesetze.
    Die Autorin beschreibt in diesem äußerst lesenswerten Buch die erwähnten Gesetze vor ihrem geschichtlichen Hintergrund und lässt so die Göttinnen der Schönheit vor der Leserin und dem Leser wieder auferstehen.


  • Naturphilosophie

    und Naturwissenschaft.

    Autor*innen: Sedlacek, Klaus-Dieter; Schlick, Moritz.

    Es die Aufgabe der Naturphilosophie, für das Gebiet der naturwissenschaftlichen Erkenntnis einen wesentlichen Beitrag zu leisten. Es sind jene Fragen, die auf die Klärung oberster Begriffe zielen, wie Materie, Kraft, Raum und Zeit, Gesetz, Leben: Begriffe, die beinahe in jede Aussage über Naturdinge und Naturgeschehen irgendwie eingehen. Diese wesentlichsten Probleme bilden für den Naturforscher selber stets das Ziel, auf das sein Auge gerichtet bleibt, und für den Laien sind sie fast das Wichtigste, was ihn als Suchenden interessiert.