Dokumentarfilm über eine der ältesten Diktaturen der Welt

Der Film „Der Schriftsteller aus einem Land ohne Buchläden“ ist ein Porträt des Dichters Juan Tomás Ávila Laurel und seines Heimatlands Äquatorialguinea. Quelle: DW Buch

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Friedenspreis des Deutschen Buchhandels für Inder Amartya Sen

Wie kann die Welt sozial gerechter werden? Für seine globalen Theorien wurde der indische Armutsforscher Amartya Sen in der Frankfurter Paulskirche geehrt. Quelle: DW Buch

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Kultur in der Coronakrise: Es geht um 1,5 Millionen Menschen

Marek Lieberberg, Konzertveranstalter und Chef des Branchenriesen Live Nation, über die krasse staatliche Vernachlässigung der Live-Kultur, die dramatischen Folgen für die Beschäftigen – und den Rettungsplan der Grünen. Quelle: SZ.de

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Netflix vs. die Bösen: Unwiderstehlicher als die Wahrheit

Netflix inszeniert sich gern als die gute digitale Plattform. Aber ist der amerikanische Streaming-Konzern wirklich vertrauenswürdiger als Konkurrenten wie Google und Facebook? Quelle: SZ.de

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Nachruf auf Frank Günther: Hamlet im Popcorn-Kino

Der Übersetzer Frank Günther ist gestorben. Seine Sprache und seine Nachworte haben Shakespeares Dramen den Weg auf die Bühnen von heute gewiesen Quelle: SZ.de

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Neuübersetzung der „Éducation sentimentale“: Wo die Wörter hingehören

Elisabeth Edl übersetzt Gustave Flauberts „Éducation sentimentale“ als „Lehrjahre der Männlichkeit“. Auswuchs der Genderdebatte oder philologischer Scoop? Und hält der Text, was der Titel verspricht? Quelle: SZ.de

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„Wir sind Jetzt“: Man sieht sich

Das Jüdische Museum in Frankfurt am Main eröffnet mit einer großartigen Dauerausstellung im historischen Wohnhaus der Familie Rothschild und einem Neubau von Volker Staab. Quelle: SZ.de

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Mediaplayer: „India Song“: Phantome und ihre Sprache der Liebe

Mit ihrem Film „India Song“ von 1975 ließ Marguerite Duras das Erzählkino hinter sich und filmte die Atmosphäre des dekadenten Kolonialismus. Quelle: SZ.de

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Rede in der Frankfurter Paulskirche: Amartya Sen mit Friedenspreis ausgezeichnet

In seiner Dankesrede zeigt sich der indische Wirtschaftssoziologe alarmiert: Die Welt sehe sich konfrontiert mit einer „Pandemie des Autoritarismus“. Quelle: SZ.de

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Frankfurter Anthologie: „Gedichte schreiben“ von Tuvia Rübner

Er legte auch mit neunzig Jahren den Stift nicht aus der Hand. Für den im vergangen Jahr gestorbenen Tuvia Rübner war das Schreiben eine innere Notwendigkeit – wie sehr, zeigen diese Verse. Quelle: FAZ.de

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Gewaltgeschichte der Sklaverei: Die Spuren der Grausamkeit

Am Leitfaden der Sklavenwirtschaft: Iris Därmann bündelt Essays zu einer Geschichte von Gewalt und Widerstand. Dabei folgt sie nicht dem üblichen Täter-Opfer-Schema. Quelle: FAZ.de

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Leserdiskussion: Verliert das Buch an Bedeutung?

Die Frankfurter Buchmesse in ihrer digitalen Form zeige, dass das Buch seine Rolle als Leitmedium gesellschaftlicher Selbstverständigung einbüße, kommentiert SZ-Autor Felix Stephan. Quelle: SZ.de

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Der klare Fleck

Von Eribon zu Genazino, von Reims nach Mannheim: Der Büchnerpreisträger über Herkunftsscham, Sehnsuchtswirtschaft und die Mysterien des Offenkundigen. Quelle: FAZ.de

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Wolfram Eilenberger: „Feuer der Freiheit“: Anders in die Welt gestellt

Wolfram Eilenberger lässt uns mit vier großen Denkerinnen des 20. Jahrhunderts fühlen: In „Feuer der Freiheit“ erzählt er von Ayn Rand, Simone de Beauvoir, Simone Weil und Hannah Arendt. Quelle: SZ.de

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Frankfurter Buchmesse: Was ist das Buch ohne die Menschen?

Dank der Digitalisierung kommt die Branche gut durch die Pandemie. Ohne die reale Welt aber verliert das Buch seine Rolle als Leitmedium der Gesellschaft. Quelle: SZ.de

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Raumfahrt-Revival in der Popkultur: Endlich raus hier

Raumfahrt hebt gerade wieder ab – als Thema in Kino, Serien, Literatur und sogar im Kleiderschrank. Die Geschichte einer großen Sehnsucht, die viel über unsere krisengebeutelte Gegenwart verrät. Quelle: SZ.de

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Kino-Nachrichten: Zehn deutsche Filme hoffen auf den Auslands-Oscar

„Berlin Alexanderplatz“ und „Enfant Terrible“ gehören zu den Filmen, die Anspruch auf den Auslands-Oscar 2021 erheben. Eine Jury in München muss jetzt entscheiden, wer für Deutschland ins Rennen gehen darf. Quelle: SZ.de

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Weltgeschichte der Grenzen: Bis hierher

Vom Sündenfall zu Angela Merkel, von der Gartenhecke bis zum Föderalismus: Alexander Demandt erzählt eine Weltgeschichte der Grenzen. Quelle: SZ.de

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Abenteuer: John Wayne des Pazifik

Sieben Abenteuer, sieben Dramen: André Wiersig erzählt vom Extremschwimmen Quelle: SZ.de

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Kopffüssler wie wir: Darauf einen Summerling

Wenn die Welt untergeht: Katharina Greve zeichnet „Die letzten 23 Tage der Plüm“ auf. Quelle: SZ.de

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