Neuer Roman von Iris Hanika: Das Leben, eine gejetlagte Phantasie

Iris Hanikas neuer Roman „Echos Kammern“ erzählt von den Spiegelspielen des Narzissmus, in all seinen privaten und öffentlichen Varianten, die zumal in den Großstädten ihren fruchtbaren Nährboden haben. Quelle: FAZ.de

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Behelfsheime des Weltkriegs: Das Haus des eigenwilligen Heimwerkers

Im Zweiten Weltkrieg entstanden in Deutschland in großer Zahl Behelfsheime für Ausgebombte, später wurden sie um- und ausgebaut. Ein exzellent komponierter Bildband dokumentiert den vom Verschwinden bedrohten Haustypus anhand von Hamburger Beispielen. Quelle: FAZ.de

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Wolfgang Büschers „Heimkehr“: Deutsches Waldleben

Wolfgang Büscher kehrt an den Ort seiner Kindheit zurück und streift durch ein schwieriges Thema. Kein einziges Mal verliert er seine Spur. Quelle: SZ.de

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Netzkolumne: Falsche Ideale

Wer braucht noch Chirurgen für schmale Lippen und ein allzu dominantes Kinn? Für Schönheit gibt es Algorithmen. Apps mit vielsagenden Namen wie Plastica und Fix Me sorgen für makellose Porträts – auch wenn die analoge Realität ganz anders aussieht. Quelle: SZ.de

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Chloé Zhaos Film „Nomadland“ gewinnt Goldenen Löwen: Diese nie gekannte Lässigkeit

Die Filmfestspiele von Venedig begannen zäh – und endeten doch fulminant. Den Goldenen Löwen gewinnt sehr zu Recht Chloé Zhao für „Nomadland“. Quelle: SZ.de

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Die Revolution wird nicht auf Twitter stattfinden: Joel Kotkins Buch „The Coming of Neo-Feudalism“

Feudale Verhältnisse: Der amerikanische Geograph Joel Kotkin holt zum Rundumschlag gegen die Technik-Elite und ihre Fürsprecher aus. Quelle: FAZ.de

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Frankfurter Anthologie: „Das Glück ist eine leichte Dirne“ von Heinrich Heine

Zwischen Verzweiflung und Trost: Für Heinrich Heine ist das Unglück in diesem Gedicht das einzige Glück, das von Dauer ist. Quelle: FAZ.de

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Dieses Gold ist unteilbar: Fünf Mondpostkarten aus Iran von Jan Wagner

Die Wüste bei Isfahan leuchtet in der Abenddämmerung, am Terminal mühen wir uns durch die singende, hingebungsvoll jubelnde Fantraube des FC Persepolis: Fünf Mondpostkarten aus Iran. Quelle: FAZ.de

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Fünf Plädoyers: Was Kultur für die Demokratie leistet

Nora Bossong, Pankaj Mishra, Daniel Kehlmann, Sharon Dodua Otoo, Mario Vargas Llosa bringen frischen Wind in die Debatte zum Verhältnis von Kultur und Demokratie. Quelle: DW Buch

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Sie wirken doch ganz intelligent: Deniz Ohdes Roman „Streulicht“

Fremdenfeindlichkeit kann es gar nicht sein: Deniz Ohde erzählt in ihrem für den Buchpreis nominierten Debüt „Streulicht“ von Ausgrenzung und Abwertung im Leben einer jungen Frau. Quelle: FAZ.de

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Trump Enthüllungen: Bob Woodwards Verkaufskalkül

Anfang Februar erfuhr der Journalist Bob Woodward von Donald Trump, er halte das Coronavirus für hochgefährlich. Mit der Information kommt der frühere Watergate-Enthüller erst jetzt. Dahinter steckt eine simple Rechnung. Quelle: FAZ.de

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Messe und Macht: Was die Verlage mit der Absage der Buchmesse tun haben

Im Mai erklärte die Frankfurter Buchmesse, sie werde nicht absagen. Nun, fünf Wochen vor Beginn, die Kehrtwendung: Im Zentrum der Absage und der Verlegung der Leipziger Buchmesse stehen die Verlage. Quelle: FAZ.de

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Hollywood-Regisseur Edmund Goulding: Sex ohne Sünde

Hinter seinen geschmackvollen Melodramen verbarg der vergessene Star Edmund Goulding sein Faible für exzessive Partys. Ist das der Grund, warum sein Name in der Filmgeschichte nur selten auftaucht? Quelle: SZ.de

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Gabriele Tergit, große Gerichtsreporterin: Ungeist und gefallene Mädchen

„Moabit ist seit einigen Jahren Quelle für die Erkenntnis der Zeit“: Die Gerichtsberichte von Gabriele Tergit aus den Jahren 1924 bis 1949. Quelle: SZ.de

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Ausstellung im Berghain: Gestern ist keine Antwort

Ein Sammlerpaar organisiert eine Kunstausstellung im vielleicht berühmtesten Technoclub der Welt. Die Schau wirft auch ein Licht auf einige kulturpolitische Zukunftsfragen in der Hauptstadt. Quelle: SZ.de

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Sprache und Macht: Makellos

Nicht nur an der Universität gehörte es lange zum guten Ton, alles als fragile Konstruktion von Sprache und Macht zu entlarven. Das ist nicht mehr so. Gerade werden alle Relativierungen von Echtheit und Identität aufgegeben. Ein Rückschritt. Quelle: SZ.de

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Ausstellung in Schweden: Trollklumpen und Unschuldswesen

Eine Stockholmer Schau feiert John Bauers Bilder. Seine Trolle sind Naturwesen, die sich dem Unbewussten tief eingegraben haben. Doch sogar der Nationalromantiker zeigt den Wald schon als Monokultur. Quelle: SZ.de

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Nachruf auf Sexualwissenschaftlerin: Was Frauen wollen

Shere Hite, die in den Siebzigerjahren den „Hite-Report“ über weibliche Lust am Sex geschrieben hat, ist tot. Ihr Werk läutete eine neue Phase des Feminismus ein. Quelle: SZ.de

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Alles an ihr irritiert immer alle: Ronya Othmanns beeindruckender erster Roman „Die Sommer“

Ronya Othmann, bekannt durch scharfsinnige politische Kolumnen, hat ihren ersten Roman geschrieben: „Die Sommer“ erzählt eindrucksvoll von einer Annäherung an die eigene jesidische Familiengeschichte. Quelle: FAZ.de

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Internationales Literaturfestival Berlin: Eröffnung mit Super-Mario

Zwar kam Nobelpreisträger Mario Vargas Llosa zur Eröffnung des Internationalen Literaturfestivals Berlin, doch ohne einen einzigen neuen Gedanken. Zum Glück retteten zwei Olgas den Auftakt. Quelle: FAZ.de

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