Hegels 250. Geburtstag: Bücher zur Geburtstagsparty

Dietmar Dath rettet die Ehre der Bandwurm- und Schachtelsätze, Klaus Vieweg erhellt den politischen Kontext: Neue Bücher über den Philosophen und sein Denken. Quelle: SZ.de

Weiterlesen ...

250. Geburtstag von Hegel: Der Zeitgenosse

Was an Hegels Denken ist schockierend, was heute noch gegenwärtig? Ein Essay zum Geburtstag des Philosophen der Moderne. Quelle: SZ.de

Weiterlesen ...

„Tenet“ von Christopher Nolan: Nachdenken verboten

Von Mittwoch an tatsächlich im Kino: Christopher Nolans weltumspannender Thriller „Tenet“ ist ein großes Filmspektakel und bietet eine neue Form cineastischer Trance – wenn man nicht über Logik nachdenkt. Quelle: SZ.de

Weiterlesen ...

Ein Herz aus Hackfleisch: Marieke Lucas Rijnevelds Roman „Was man sät“

Wenn Gott nur noch grollt: Marieke Rijneveld erzählt vom Zerbrechen einer calvinistischen Familie. Gerade wurde ihr Debütroman „Was man sät“ mit dem International Booker Prize ausgezeichnet. Quelle: FAZ.de

Weiterlesen ...

Darunter schlummert immer die Sehnsucht: Nils Mohls Lyrikband „König der Kinder“

In der Kinder- und Jugendliteratur ist Nils Mohl kein Unbekannter. Jetzt hat er ein Buch mit Kindergedichten vorgelegt. Die lyrische Begabung zeigt sich am stärksten dort, wo er sich am weitesten von seinem angestammten Metier entfernt. Quelle: FAZ.de

Weiterlesen ...

Ersteigert für 2,8 Millionen Euro: Königin der Stammbücher

„Exorbitant auch vom Ästhetischen her“: Die Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel hat Philipp Hainhofers Freundschaftsbuch aus dem 17. Jahrhundert erworben. Quelle: SZ.de

Weiterlesen ...

„Brüste und Eier“ von Mieko Kawakami: Feministische Weltliteratur

Manchmal verbirgt sich Weltliteratur hinter einem schrecklichen Cover: Mieko Kawakamis Roman „Brüste und Eier“ erzählt von der japanischen Gesellschaft – aus der Perspektive einer Frau am Existenzminimum. Quelle: SZ.de

Weiterlesen ...

Iranischer Film „Yalda“ im Kino: 1 für Begnadigen, 2 für den Tod

Eine reale „Vergebungsshow“ des iranischen Fernsehens inspirierte Massoud Bakhshi zu seinem Drama „Yalda“. Quelle: SZ.de

Weiterlesen ...

Stadt-Architektur nach Corona: UV-Licht im Aufzug allein genügt nicht

Warenhäuser zu Sozialwohnungen! Die Pandemie bringt Architekten dazu, das Konzept der Stadt zu überdenken. Bloße Zersiedelung ist keine Lösung. Quelle: SZ.de

Weiterlesen ...

Krise der Vorstellung: Europäische Klima-Literatur

In einem digitalen Essay versammelt das Literarische Colloquium Berlin die europäische „Cli-Fi“, die sich um Klima und Umwelt dreht. Wie viel Fiktion darf es sein, wie viel Politik? Quelle: FAZ.de

Weiterlesen ...

Neuer Roman über Gustav Mahler, den Höllenhund am Pult

Robert Seethalers neuer Roman „Der letzte Satz“ schafft es auf die Longlist des Deutschen Buchpreises. Darin bricht Gustav Mahler zu seiner letzten Fahrt auf. Der Autor lässt jedoch Tiefe vermissen. Quelle: FAZ.de

Weiterlesen ...

Alphonse Karr: Jedes Glück erregt ein wenig Hass

59 Episteln mit Titeln wie „Über einen Rosenstrauch“, „Die Farben“ oder „Nach dem Regen“: Alphonse Karrs lange verschollener Briefroman „Reise um meinen Garten“ in einer bibliophilen Ausgabe. Quelle: SZ.de

Weiterlesen ...

Ai-Weiwei-Film: Poesie des Opaken

Ai Weiwei dringt in seinem Film „Coronation“ in das abgeriegelte Wuhan vor, das zu Seuchenbeginn fast hermetisch vor der Außenwelt verschlossen blieb. Man wünscht dem Film vor allem in Deutschland viele Zuschauer. Quelle: SZ.de

Weiterlesen ...

Rassismus: „Ich glaube nicht an Gewaltfreiheit“

Wenige schwarze Intellektuelle finden so drastische Worte für den Rassismus in der Welt wie der Philosoph Frank Wilderson, Mitbegründer des „Afropessimismus“. Ein Gespräch über Hoffnungslosigkeit, Freiheit und Unentrinnbarkeit. Quelle: SZ.de

Weiterlesen ...