„Verhängnis“ von Janet Lewis: Das Pamphlet in der Serviette

„Verhängnis“ von Janet Lewis: Das Pamphlet in der Serviette

Ob Palast oder Werkstube: Es stimmen die Details. Janet Lewis‘ Absolutismus-Roman „Verhängnis“ bietet spannende Unterhaltung zur Welt um 1700. Quelle: SZ.de

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Leseraktion: Ihre Antworten auf Lyrik mit Vokalslalom

Leseraktion: Ihre Antworten auf Lyrik mit Vokalslalom

Fulminant, Hut ab und Applaus! Anlässlich des 60. Geburtstags der Literatengruppe Oulipo haben wir Leser eingeladen, selbst Texte im Oulipo-Modus zu verfassen. Eine Auswahl. Quelle: SZ.de

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Nachruf auf Peter Radtke: Starker Mann

Nachruf auf Peter Radtke: Starker Mann

Der Schauspieler, Autor und Regisseur Peter Radtke ist gestorben. Über einen frühen Helden des inklusiven Theaters. Quelle: SZ.de

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Französischer Literaturpreis: Prix Goncourt für Hervé Le Tellier

Französischer Literaturpreis: Prix Goncourt für Hervé Le Tellier

Der bedeutendste französische Literaturpreis geht an den jetzigen Vorsitzenden von „Oulipo“. Quelle: SZ.de

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Bestsellerautor Jonas Jonasson: Ein reines Herz fällt vom Himmel

Bestsellerautor Jonas Jonasson: Ein reines Herz fällt vom Himmel

Jonas Jonasson schreibt heiter über einen Schweden, der zum Massai wird und dann wieder nach Hause zurückkehrt. Im Lichte aktueller Debatten eine befremdliche Geschichte. Quelle: SZ.de

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Das deutsche Herz ist ein gewaltiger Schlund: Thomas Wolfes „Eine Deutschlandreise in sechs Etappen“

Das deutsche Herz ist ein gewaltiger Schlund: Thomas Wolfes „Eine Deutschlandreise in sechs Etappen“

Mit den Mitteln der Groteske: Der amerikanische Autor Thomas Wolfe reiste vor fast hundert Jahren mehrmals durch Deutschland. Seine Notate zeugen von einem toxischen Verhältnis. Quelle: FAZ.de

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Französischer Literaturpreis: Prix Goncourt geht an Hervé Le Tellier

Französischer Literaturpreis: Prix Goncourt geht an Hervé Le Tellier

Eine Mischung aus Thriller, menschlicher Komödie und Science-Fiction: Für seinen Roman „L’Anomalie“ hat Hervé Le Tellier den begehrten französischen Literaturpreis Prix Goncourt erhalten. Quelle: FAZ.de

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Ganzer Leser: Der Hanser-Lektor Wolfgang Matz hat seinen letzten Arbeitstag

Ganzer Leser: Der Hanser-Lektor Wolfgang Matz hat seinen letzten Arbeitstag

Das Werk von Wolfgang Matz belegt und besticht durch seinen unabgesetzten Umgang mit, der Freude an und der Erkenntnis von Literatur. An seinem letzten offiziellen Arbeitstag geht für den Hanser-Verlag eine Epoche zu Ende. Quelle: FAZ.de

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Architektur und Politik: Problematisches Symbol

Architektur und Politik: Problematisches Symbol

Das Wiener Architekturbüro Coop Himmelb(l)au baut auf der von Russland annektierten Krim ein Opernhaus. Das ist politisch äußerst fragwürdig. Quelle: SZ.de

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Kafka-Brief: Hauptsache, die Einsamkeit fühlt sich wohl

Kafka-Brief: Hauptsache, die Einsamkeit fühlt sich wohl

Das Literaturarchiv Marbach hat einen Brief Franz Kafkas an seinen Freund Max Brod gekauft. Es ist eines der verwirrendsten, aber auch aufschlussreichsten Schreiben des Schriftstellers. Quelle: SZ.de

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Netzkolumne: Bot ist Gott

Netzkolumne: Bot ist Gott

Was früher übernatürliche Mächte waren, sind heute die Algorithmen. Sie entscheiden über unser Wohl und Weh, über Kreditantrag und neuen Job. Quelle: SZ.de

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Lydia Davis‘ kürzeste Geschichten: Was kostet ein gebrochenes Herz?

Lydia Davis‘ kürzeste Geschichten: Was kostet ein gebrochenes Herz?

Die Erzählerin Lydia Davis hat das Genre der Shortstory zerlegt und ins unendliche Kreisen unserer Wünsche überführt. In „Es ist, wie’s ist“ erscheinen jetzt die frühen Geschichten aus der Zeit ihrer Ehe mit Paul Auster. Quelle: SZ.de

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Kriegsfilm „Mosul“ auf Netflix: Was der Terror weckt

Kriegsfilm „Mosul“ auf Netflix: Was der Terror weckt

Matthew Michael Carnahans „Mosul“ spielt während der letzten, grausamen Rückzugsgefechte des „Islamischen Staats“ im Nordirak – und zeigt, dass selbst amerikanische Kriegsfilme lernfähig sind. Alle Figuren sind Araber, und es gibt kein einziges weißes Gesicht vor der Kamera. Quelle: SZ.de

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Serie: Licht an mit Maxim Biller: Langsam ist es genug, Kollegen

Serie: Licht an mit Maxim Biller: Langsam ist es genug, Kollegen

Es gibt ein paar neue Verordnungen wegen einer globalen Pandemie, schon drehen sie durch, die Kinder des goldenen westdeutschen Zeitalters. Quelle: SZ.de

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